Hochs und Tiefs
Ich bin seit Sonntag (pünktlich zum Sommeranfang ^-^') fett erkältet, was allerdings auch zu meiner inneren Welt passt. Eine Art Liebeskummer, übefordert von Uni, enttäuscht, von einigen Dingen und Menschen... gerade bin ich in so herrlicher Jammerlaune, was auch noch wunderbar zu dem Regen da draußen passt... dass es schon fast ein bisschen schön ist, wenn sich das alles nicht so kacke anfühlen würde.
Warum kann man nicht einfach mal Ferien vom Leben nehmen? So wie Sommerferien damals. Ein paar Wochen lang keine Verpflichtungen, keine Angst um die Existenz, keine aufgeschobenen Aufgaben.
Stattdessen: komplizierte menschliche Beziehungen, viel zu viel aufgeschobener Unikram, und eine Arbeit, die zwar prinzipiell gut ist, aber eben keinen bezahlten Urlaub bietet, es sei denn man arbeitet ordentlich vor (Studentenjob halt...)...und noch jede Menge anderer ToDos.
Und es tut gerade einfach mal gut zu jammern, denn wenn man die ganze Zeit stark sein muss, ist es gut, es wenigstens irgendwo abzuladen. Auf der anderen Seite bin ich voller Ideen: dieser Blog ist ein Wunsch, den ich schon ewig umsetzen wollte. Denn ich liebe es zu schreiben. Ich kann es schlecht auf Abruf, aber umso mehr, wenn mir immer mal wieder bestimmte Ideen in den Kopf kommen. Dann muss es einfach raus. Und ich kann diese Energie geradezu spüren. Dann soll es bald einmal die Woche zum Yoga mit einer lieben Freundin gehen und perfekt wäre es, wenn es auch einmal die Woche mit Badminton klappen würde.
Vor wenigen Wochen habe ich es schon mit kleiner Meditation morgens versucht, leider ist das aufgrund von Stress und einem zu unregelmäßigen Tagesablauf dann wieder rausgefallen. Das möchte ich aber definitiv wieder aufnehmen, denn es hat soo gut getan.
Eine positive Veränderung gibt es aber bereits: ich frühstücke endlich auch morgens Zuhause, und zwar recht ausgewogen. Momentan gern mit Vollkornbrot, etwas Margarine, frischen Tomaten und Gurken, Kresse, und hin und wieder noch ein paar anderen Sachen, merke aber dass soe Fertigsalate und Aufschnitte zur Zeit so gar nicht meins sind. Chiasamen werden auch wieder ihren Weg auf meinen Frühstückstisch finden. Ich finde Chiapudding total super, habe aber irgendwann wieder vergessen den abends vorzubereiten ;)
Als mein Kopf heute mal wieder drohte vor lauter Verpflichtungen zu platzen, habe ich eine ToDo-Liste mit den wichtigsten Dingen und Unterpunkten um sie zu erreichen geschrieben. Kein neuer Tipp, aber wirklich so effektvoll... nicht, dass ich jetzt tiefenentspannt bin, aber ich weiß, ich muss nicht mehr alles im Kopf behalten...
*auf-die-uhr-schiel* Morgen kann ich auch hoffentlich einen großen Punkt abhaken *puh*
Und jetzt schnell ins Bett.
Macht es besser!
xoxo Nastasja
Warum kann man nicht einfach mal Ferien vom Leben nehmen? So wie Sommerferien damals. Ein paar Wochen lang keine Verpflichtungen, keine Angst um die Existenz, keine aufgeschobenen Aufgaben.
Stattdessen: komplizierte menschliche Beziehungen, viel zu viel aufgeschobener Unikram, und eine Arbeit, die zwar prinzipiell gut ist, aber eben keinen bezahlten Urlaub bietet, es sei denn man arbeitet ordentlich vor (Studentenjob halt...)...und noch jede Menge anderer ToDos.
Und es tut gerade einfach mal gut zu jammern, denn wenn man die ganze Zeit stark sein muss, ist es gut, es wenigstens irgendwo abzuladen. Auf der anderen Seite bin ich voller Ideen: dieser Blog ist ein Wunsch, den ich schon ewig umsetzen wollte. Denn ich liebe es zu schreiben. Ich kann es schlecht auf Abruf, aber umso mehr, wenn mir immer mal wieder bestimmte Ideen in den Kopf kommen. Dann muss es einfach raus. Und ich kann diese Energie geradezu spüren. Dann soll es bald einmal die Woche zum Yoga mit einer lieben Freundin gehen und perfekt wäre es, wenn es auch einmal die Woche mit Badminton klappen würde.
Vor wenigen Wochen habe ich es schon mit kleiner Meditation morgens versucht, leider ist das aufgrund von Stress und einem zu unregelmäßigen Tagesablauf dann wieder rausgefallen. Das möchte ich aber definitiv wieder aufnehmen, denn es hat soo gut getan.
Eine positive Veränderung gibt es aber bereits: ich frühstücke endlich auch morgens Zuhause, und zwar recht ausgewogen. Momentan gern mit Vollkornbrot, etwas Margarine, frischen Tomaten und Gurken, Kresse, und hin und wieder noch ein paar anderen Sachen, merke aber dass soe Fertigsalate und Aufschnitte zur Zeit so gar nicht meins sind. Chiasamen werden auch wieder ihren Weg auf meinen Frühstückstisch finden. Ich finde Chiapudding total super, habe aber irgendwann wieder vergessen den abends vorzubereiten ;)
Als mein Kopf heute mal wieder drohte vor lauter Verpflichtungen zu platzen, habe ich eine ToDo-Liste mit den wichtigsten Dingen und Unterpunkten um sie zu erreichen geschrieben. Kein neuer Tipp, aber wirklich so effektvoll... nicht, dass ich jetzt tiefenentspannt bin, aber ich weiß, ich muss nicht mehr alles im Kopf behalten...
*auf-die-uhr-schiel* Morgen kann ich auch hoffentlich einen großen Punkt abhaken *puh*
Und jetzt schnell ins Bett.
Macht es besser!
xoxo Nastasja


Kommentare
Kommentar veröffentlichen